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Zeichen der Finsternis

Vom Kreuz zum Davidstern, vom Fisch zur Taube - Okkulte Symbole im "christlichen" Gewand


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Einleitung


An ihren Zeichen sollt ihr sie erkennen!

Klicken Sie auf das Bild, um das Buch in den Einkaufswagen zu legen. Wenn heute jemand im sogenannten christlichen Abendland christliche Zeichen nennen sollte, würde er sicher spontan eine ganze Reihe von "christlichen" Symbolen aufzählen. Bestimmt würde ihm zuerst das Kreuz einfallen, an das Jesus von Nazareth am Karfreitag genagelt worden sein soll. Dann würde er wahrscheinlich an das Fisch-Symbol in den Katakomben Roms denken, das angeblich als ein Erkennungszeichen für die verfolgten Christen zur Zeit des Kaisers Nero war. Vielleicht käme ihm danach die Taube in den Sinn, das Symbol des heiligen Geistes, das in charismatischen Kreisen herumgeistert. Wenn er katholisch ist, wird er sich an die Hostie erinnern, auf der die drei Buchstaben IHS eingeprägt sind, die für "Iesus Hominum Salvator", "Jesus, Erlöser der Menschen", stehen sollen. Und falls er sich ein wenig in der Geschichte auskennt, wird er noch das Christus-Monogramm oder Pax-Christi-Zeichen erwähnen; dieses Zeichen soll Konstantin am Tag vor der Schlacht gegen seinen Rivalen Maxentius am Himmel erschienen sein.

Wollten wir ihn darüber aufklären, dass Kreuz, Fisch und Taube babylonische Zeichen aus längst vergangenen Zeiten sind und auch die Initialen IHS und das Christus-Monogramm mit seinen Buchstaben CHI und RHO Top-Heilige aus Babylon bezeichnen, würde er uns nicht glauben, ja, er würde uns für Ketzer halten, die zur höheren Ehre Gottes auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden müßten wie jene Millionen Gläubigen, denen Dominikaner und Jesuiten das Kruzifix noch vor's Gesicht hielten, als die Flammen schon an ihnen emporloderten.

Wir alle haben uns an diese "christlichen" Symbole gewöhnt wie an Weihnachten und Ostern, zwei "christliche" Feste, die ebenfalls aus Babylon stammen und nichts mit Geburt oder Auferstehung Jesu zu tun haben (siehe DAS ZEICHEN DES MESSIAS und DAS ZEICHEN DES JONA). Die Masse der Menschen käme nicht einmal auf den Gedanken, diese pseudo-christlichen Zeichen zu hinterfragen. Bislang wußte ja auch niemand Genaueres über Ursprung und Bedeutung dieser Zeichen. Bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts hinein waren Forscher auf die wenigen dubiosen Anspielungen der griechischen und römischen Schriftsteller angewiesen, wenn sie dem Geheimnis der babylonischen Verführung nachspüren wollten. Sie konnten aus dem Amalgam von Dichtung und Wahrheit unmöglich den historischen Kern herauskristallisieren. So kam es, daß sich Irrtümer einschlichen. Einige davon sind durch archäologische Funde im Zweistromland inzwischen aufgedeckt worden, im Volke aber werden sie weitertradiert wie das Märchen vom Affenmenschen. Dennoch gaben die reichlich sprudelnden Quellen von Babylon für die tiefere Erforschung der babylonischen Zeichen so lange nichts her, wie der Himmel der Babylonier uns verschlossen blieb. Als es mir endlich gelang, den gestirnten Himmel über Babylon im dritten Jahrtausend v. Chr. vollständig zu rekonstruieren (siehe mein Buch DIE GEHEIME BOTSCHAFT DES GILGAMESCH), hatte ich zugleich auch den Schlüssel zu den Symbolen Babylons wiederentdeckt. Da die Mysterienreligion der Babylonier astral ist, sind auch und gerade die Geheimzeichen der Babylonier mit den Sternen verknüpft.

Auf den folgenden Seiten wird der geneigte Leser darum immer wieder zum gestirnten Himmel entführt. Doch es lohnt sich, die Strapazen dieser nicht alltäglichen Reise auf sich zu nehmen. Denn nur dann wird dem Leser schließlich das Geheimnis Babylons enthüllt werden, vor dem uns das letzte Buch der Bibel so eindringlich warnt ...

 
Zeichen der Finsternis - 146 Seiten, 40 Abbildungen, broschürt

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